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Wie gut kennen Sie Polen?

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2014

07.Oktober 2014

Interview mit Irmgard Vogelsang in der NOZ

2014-10-07

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19. September 2014

Jahreskongress “Nachbarschaft in der Mitte Europas”

14-09-20

19.09.2014: Die 23. Jahrestagung des Bundesverbandes der Deutsch-Polnischen Gesellschaft in Dresden

Höhepunkt der Jahrestagung war die Verleihung des DIALOG-Preises. Im Fokus stand 2014 das 25-jährige Jubiläum des Untergangs des Kommunismus. Den Preis erhielt zum einen der ehemalige Gewerkschaftsanführer und Staatspräsident Polens Lech Wałęsa, dessen unermüdlicher Kampf um die Freiheit Polens und seine politische Weitsicht entscheidenden Einfluss auf die Überwindung des Kommunismus in Europa sowie Wiedervereinigung Deutschlands nahmen. Zudem wurde der Interregionale Gewerkschaftsrat Elbe-Neiße für dessen Vorreiterrolle bei der trilateralen Zusammenarbeit zwischen den Gewerkschaften der Nachbarländer Deutschland, Polen und Tschechien ausgezeichnet.

Vertreter der Politik (Ministerpräsident und Polen-Koordinator der Bundesregierung Dr. Dietmar Woidke, Botschafter der Republik Polen in Deutschland, Jerzy Margański, desig. Vorsitzende des Sächsischen Landtags Andrea Dombois, Prof. Dr. Rita Süssmuth) haben in ihren Grußworten das Engagement beider Preisträger, wie auch das der Organisatoren des Jahreskongresses gewürdigt.

Podiumsdiskussion zu aktuellen Themen der deutsch-polnischen Beziehung:

  1. Ist das Jahr 1989 ein gemeinsames europäisches Datum?

gemeinsames europäisches Datum sei. Die Diskutanten blickten dabei nicht nur auf die Vergangenheit und die Prozesse, die zum Sturz der kommu-nistischen Regime in Mittel- und Osteuropa führten, sondern gingen ebenfalls auf die gegenwärtigen Ereignisse in der Ukraine ein, deren politisches System im Vergleich zu den Mittel- und Osteuropäischen Staaten, die bereits Mitglied der EU sind, einen anderen Weg nach 1991 eingeschlagen hat.

  1. Wahrnehmung der polnischen Nord- und Westgebiete in Polen.

Zu den Fragen, ob sich eine regionale Identität entwickeln konnte und welchen Einfluss hierfür die Integration Polens in die EU gespielt hat. Sowohl wissenschaftliche Erkenntnisse (Pr

Im Vordergrund stand die Frage, wie diese Gebiete heute im kollektiven Bewusstsein der polnischen Gesellschaft verankert sind, ob sich seit 1945 und insbesondere nach 1989 eine regionale Identität entwickeln konnte und welchen Einfluss hierfür die Integration Polens mit der EU gespielt hat. Dabei wurden sowohl wissenschaftliche Erkenntnisse (Dr. Peter Oliver Loew + Prof. Dr. Krzysztof Ruchniewicz), als auch soziologische und journalistische Perspektiven zu diesem Thema eingebracht.

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29. April 2014

Jahreshauptversammlung

Im Anschluss an die Jahreshauptversammlung der Deutsch-Polnischen Geselschaft in der Region Osnabrück am 29. April 2014, in der die vielfältigen Aktivitäten unserer DPG wohlwollend diskutiert worden waren, sorgten unsre Mitglieder Gerd Maibauer und Joachim Beins mit einem Diabericht über ihre gemeinsame Polenreise – abseits der großen Touristenrouten – für einen absoluten Höhepunkt. Unter dem Motto „Von Warschau nach Krakau – Landschaft und kleine Orte zwischen den beiden Metropolen“ berichteten sie äußerst interessant von ihren Erlebnissen. Eine große Zuhörerzahl dankte mit kräftigem Applaus.

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Prof. Dr. Rainer Ehrnsberger unter den begeisterten Zuhörern

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29. März 2014

Jahresversammlung der DPG Niedersachsen mit Vorstandswahlen

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Als neues Führungstrio der Deutsch-Polnischen Gesellschaften in Niedersachsen agieren seit dem 29. März 2014 Harm Adam aus Göttingen (1. Vorsitzender), Irmgard Vogelsang aus Wallenhorst und Martin Müller aus Wolfsburg (stellvertretende Vorsitzende).

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Violetta Klein Kleinsteuber (DPG Oldenburg), Jan Schippers (DPG Grafschaft Bentheim) und Irmgard Vogelsang (DPG Osnabrück) sind dem Hauptreferenten Adam Krzeminski aus Warschau seit Jahren verbunden.

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12. März 2014

Landkreis will Zusammenarbeit mit Olsztyn vertiefen
Partnerschaftsakteure trafen sich im Kreishaus

Der erste Schritt ist ein Veranstaltungskalender. Dieser wird sämtliche gemeinsame Aktivitäten der Landkreise Osnabrück und Olsztyn (Allenstein) enthalten. Doch die beteiligten Akteure haben noch weitere Pläne für die künftige Zusammenarbeit mit den polnischen Partnern. Diese wurden nun auf einer Informationsveranstaltung im Kreishaus zusammengetragen.

An dem Treffen nahmen Mitglieder des Kreistags, der Deutsch-Polnischen-Gesellschaft sowie Vertreter von Gemeinden, den Landfrauen, der Kreisarbeitsgemeinschaft Olsztyn, Caritas und zahlreichen Schulen teil. Die Landkreise Osnabrück und Olsztyn haben in den vergangenen 15 Jahren eine vielfältige Partnerschaft entwickelt. Einen Überblick über die Aktivitäten gab der Partnerschaftsbeauftragte Karl-Heinz Finkemeyer. Doch auch auf anderen Ebenen sind Beziehungen zu der polnischen Kommune entstanden. Die Teilnehmer waren sich deshalb einig, dass ein Informationsaustausch notwendig ist, um künftig noch gezielter die Arbeit aufeinander abzustimmen. Diesen Ball nahm der Erste Kreisrat Stefan Muhle auf. Der Landkreis will regelmäßig gemeinsame Veranstaltungen organisieren und die Vorschläge der Partner aufgreifen. Neben dem Veranstaltungskalender könnten dies etwa Newsletter, Dolmetscher-Pool und die Unterstützung bei Förderantragen sein. Weitere Anregungen der Teilnehmer: Vor den Austauschfahrten sollten Schüler im Unterricht polnische Sprachgrundkenntnisse vermittelt bekommen. Ein zusätzlicher Punkt betrifft die Fachkräfte. So ist denkbar, dass junge Polen in Deutschland Auslandserfahrungen etwa durch Praktika sammeln können. Der Landkreis Osnabrück wird nun Vorschläge ausarbeiten, wie der Austausch umgesetzt werden kann. Künftig soll eine Lenkungsgruppe aus den Wünschen und Anregungen die Schwerpunkte für die Partnerschaftsarbeit in den kommenden Jahren entwickeln.

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Auf gute Zusammenarbeit! Partner des Austauschs mit Olsztyn nahmen an Informationsveranstaltung im Kreishaus teil.